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Allgemeine Geschäftsbedingungen
Der DHD® GmbH Schadenmanagement

1. Vertragsgrundlage
Vertragsgrundlage für von uns als Auftragnehmer übernommene Aufträge sind die nachstehenden Geschäftsbedingungen. Diese AGB gelten im Geschäftsverkehr mit privaten (§ 13 BGB) und gewerblichen Kunden. Sie finden keine Anwendung bei einer Vergabe nach VOB/A.

2. Angebote – Preise
Unsere Angebote gelten 30 Tage nach Erstellung und Versendung. Sollte binnen der Zeit keine Beauftragung erfolgen, so sind wir nicht mehr an das jeweilige Angebot gebunden. Für daraus entstehende örtliche Zustands- oder Hausratverschlechterung übernehmen wir keine Haftung.

Die Leistung ist so kalkuliert, dass bei der Ausführung Baufreiheit besteht und dass die Leistung zusammenhängend ohne Unterbrechung, nach Planung des Auftragnehmers erbracht wird. Bei Abweichungen (z. B. bei Behinderungen, Leistungsstörungen) besteht ein Anspruch auf Erstattung der Mehrkosten.

Das Angebot bleibt mit allen Teilen geistiges Eigentum der DHD GmbH und ist ausschließlich für den Besteller/Auftraggeber bestimmt und dürfen Dritten nicht zugänglich gemacht werden. Nach vorheriger Absprache und schriftlicher Bestätigung ist die Weitergabe oder sonstige Verwendung im Einzelfall gestattet.

3. Vergütung
Gemäß § 632a BGB können Abschlagsrechnungen jederzeit gestellt werden und sind sofort fällig und sofort zahlbar, Dies gilt auch für die Bereitstellung von Materialien, Stoffen oder Bauteilen. Die Schlusszahlung ist 14 Tage nach Rechnungszugang fällig. Skonto muss gesondert und ausdrücklich vereinbart sein.

Wir weisen darauf hin, das wir bei Zahlungsverzug berechtigt sind Verzugszinsen gem. aktueller Rechtslage zu fordern. Die Verzugszinsen für einen Privatverbraucher betragen 5 Prozent, die eines Unternehmers 8 Prozent, eine darüber hinaus gehende Geltendmachung durch einen höheren Verzugsschaden ist nicht ausgeschlossen.

4. Preise
Unsere Preise verstehen sich netto exklusiv Mehrwertsteuer, welche am Tag der Rechnungsstellung, nach Vorgabe des Gesetzgebers, gesondert ausgewiesen wird.

5. Lieferung
Die Lieferfrist beginnt mit der Auftragsbestätigung. Bei Mehraufwendungen, durch Annahmeverzug oder ähnlichem, kann ein Ersatz verlangt werden. Sollte die DHD GmbH in Verzug geraten, muss eine angemessene Nachfrist gesetzt werden. Bei einem Verzug wegen höherer Gewalt oder Umständen, die wir nicht zu vertreten haben, kann von dem Vertrag ganz oder teilweise zurückgetreten werden.

6. Gewährleistung
Die Gewährleistungsfrist beginnt mit der Abnahme und ist die Frist, innerhalb dieser Mängel an der Leistung geltend gemacht werden können (Verjährungsfrist). Die Leistungen werden vom Auftragnehmer nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik ausgeführt, hierfür übernimmt er die Gewähr. Für Beschädigungen der Leistungen, die durch unsachgemäßen Gebrauch, Beschädigungen oder Bearbeitung durch Dritte oder durch sonstige, nicht durch vom Auftragnehmer zu vertretende Umstände hervorgerufen sind, haftet dieser nicht.

Verschleiß und Abnutzungserscheinungen, die auf vertragsgerechtem Gebrauch und/oder natürlicher, insbesondere witterungsbedingter Abnutzung beruhen, sind keine Mängel. Sie können bereits vor Ablauf der Gewährleistungsfrist eintreten. Dies gilt besonders für alle Beschichtungen von Holz im Außenbereich sowie für Beschichtungen, die starken örtlichen Klimabeanspruchungen ausgesetzt sind.

Es gilt die Verjährungsfrist gem. § 634a BGB wie folgt:
2 Jahre für Wartungs-, Renovierungs- und Instandhaltungsarbeiten (Arbeiten, die nicht die Gebäudesubstanz betreffen)
5 Jahre bei Neubauarbeiten und Arbeiten, die nach Umfang und Bedeutung mit Neubauarbeiten vergleichbar sind (z. B. Grundsanierung) oder Arbeiten, welche die Gebäudesubstanz betreffen

7. Mängel
Bei offensichtlichen Mängeln gilt eine Meldefrist von 10 Tagen, diese Meldung muss schriftlich und mit genauer Beschreibung bei uns eingehen. Verdeckte Mängel müssen sofort an die DHD GmbH gemeldet werden, der Unternehmer hat die volle Beweislast. Bei Privatverbrauchern liegt die Meldefrist bei 2 Monaten.

Sollte die Mängelanzeige gerechtfertigt sein, dann muss die DHD GmbH eine Ersatzlieferung oder eine Nachbesserung durchführen. Falls diese fruchtlos sein sollten, kann von dem Vertrag zurückgetreten oder dessen Vergütung gemindert werden. Die Verjährungsfrist von Ansprüchen wegen Sachmängeln ist in den Paragrafen § 478 & § 479 BGB definiert.

8. Gebäudetrocknung, Technische Trocknung und Leckortung
werden wir mit einer Gebäudetrocknung, Technischen Trocknung oder einer Leckortung beauftragt - diese schulden wir jeweils als Dienstleistung - und kann diese nicht erfolgreich, weil der Auftraggeber den Zugang zum Objekt zum vereinbarten Termin schuldhaft nicht gewährt, die Leckage trotz Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik nicht gefunden oder die Trocknung wirtschaftlich sinnvoll nicht durchgeführt werden, ist der Auftraggeber verpflichtet, unsere entstandenen Aufwendungen zu erstatten, sofern nicht die Undurchführbarkeit der Trocknung oder Leckortung in unseren Verantwortungs- und Risikobereich fällt.

9. Aufrechnungsverbot
Der Auftraggeber kann die Zahlungsansprüche des Auftragnehmers nicht mit Forderungen aus anderen vertraglichen Beziehungen aufrechnen, es sei denn, die Forderung ist unbestritten oder rechtskräftig festgestellt.

10. Eigentumsvorbehalt
Soweit der Auftragnehmer im Rahmen seiner Leistungen auch Lieferungen erbringt, behält er sich hieran das Eigentum bis zur vollständigen Zahlung der erbrachten Leistungen vor, Wird ein Liefergegenstand mit einem Bauwerk fest verbunden, so tritt der Auftraggeber etwaige damit zusammenhängende eigene Forderungen (z. B. bei Weiterverkauf des Objektes) in Höhe der Forderung des Auftragnehmers an diesen ab.

11. Abnahme
Der Auftragnehmer hat Anspruch auf Teilabnahme für in sich abgeschlossene Teile der Leistung. Im Übrigen erfolgt die Abnahme nach § 640 BGB. Der Abnahme steht es gleich, wenn der Besteller das Werk nicht innerhalb einer ihm vom Unternehmer bestimmten angemessenen Frist abnimmt. Die Abnahme kann auch durch schlüssiges Verhalten erfolgen.

12. Leistungsermittlung, Aufmaß und Abrechnung
Bei einem Pauschalpreisvertrag erfolgt die Abrechnung nach den vertraglichen Vereinbarungen. Ist ein Einheitspreisvertrag vereinbart, erfolgt die Abrechnung auf Basis einer Leistungsermittlung durch Aufmaß. Dabei wird die Leistung nach den Maßen der fertigen Oberfläche berechnet.

Als Ausgleich für den nicht berechneten Bearbeitungsaufwand zur Anarbeitung an nicht behandelte Teilflächen (sogenannte Aussparungen), z. B. Fenster- und Türöffnungen, Lichtschalter, Steckdosen, Lüftungsöffnungen, Fliesenspiegel, Einbauschränke werden diese Flächen bis zu einer Einzelgröße von 2,5 m² (bei Bodenflächen von 0,5 m²) übermessen, Fußleisten und Fliesensockel bis 10 cm Höhe. Bei Längenmaßen bleiben Unterbrechungen bis 1 m Einzelgröße berücksichtigt.

Auftraggeber und Auftragnehmer können detailliertere Aufmaßregeln durch Vereinbarung der jeweils einschlägigen ATV VOB/C-Norm zugrunde legen.

13. Haftung
Wir haften nur bei vertraglichen und außervertraglichen Pflichtverletzungen, bei Vertragsanbahnung oder bei schuldhafter Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, wenn nicht anders geregelt, auf Schadensersatz nur auf vertragstypische und vorhersehbaren Schäden, außer bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Im Übrigen haften wir bei Unternehmern bei leicht fahrlässiger Verletzung unwesentlicher Vertragspflichten nicht, Wir haften nicht für Schäden des Unternehmers, außer bei Produkthaftung, bei zurechenbaren Körper- oder Gesundheitsschäden oder bei Verlust des Lebens.

14. Sonstiges
Ist der Auftraggeber Verbraucher, so gilt der gesetzliche Gerichtsstand. Ansonsten ist Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten der Geschäftssitz des Auftragnehmers (Limburg a. d. Lahn), sofern sich aus der Auftragsbestätigung nichts anderes ergibt.

Sollte eine der vorstehenden Regelungen – gleich aus welchem Rechtsgrund – unwirksam sein, so wird dadurch die Wirksamkeit und Verbindlichkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
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